Morin chuur  - die mongolische Pferdekopfgeige

 

 

Das Projekt dreht sich um die sogenannte Pferdekopfgeige, die "morin chuur", so wie sie in der Mongolei gespielt wird. Für mich repräsentiert die Pferdekopfgeige in iher Essenz die mongolische Nomadenkultur, ihrer Art mit Musik zu kommunizieren und dessen besondere Verbindung zur Natur. 

 

Die Weisheit, die nach wie vor in dieser Art zu leben steckt möchte ich als Inspiration für ein insgesamt nachhaltigeres Leben in unserer Gesellschaft "hörbar" machen.

 

Deshalb plane ich ein halbes Jahr mit einer Nomadenfamilie nordwestlich von Ulanbator, der mongolischen Hauptstadt, zu leben und während dieser Zeit die Pferdekopfgeige spielen zu lernen. Tonaufnahmen und Gemaälde vor Ort, authentisch und in Einklang mit der mongolischen Steppe entstanden, werden den Rahmen für Konzerten mit anderen Musikern in Deutschland bilden.

 

 

 

Mein Dank gilt Herrn Frank M. Ermer/ Bassamt Nürnberg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                   

Das Jurtenprojekt

 

 

 

 

Atelier

 

 

 

 

 

 

Atelier Kunstton nimmt "Form an" - in Eigenbau, gemacht aus "Weltenesche".

 

 

 

 

 

 

-Kunstton